ich höre auf mit diäten und begreife endlich, wie man NORMAL isst! da ich meine emotionen jetzt nicht mehr mit unmengen von essen im zaum halte, sondern selbst in die hand nehme, gibt es für mich jetzt viel zu denken, viel zu tun, viel zu lernen. und viel zu schreiben. ich werde ehrlich sein, und sehr persönlich.
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Donnerstag, 9. Februar 2012
An schlechten Tagen lernt man mehr
schlechte tage gehören dazu. an schlechten tagen lernt man mehr (voraus gesetzt, man möchte etwas lernen). heute z.B. hab ich einen relativ schlechten tag (klartext: ich hatte heute einen heftigen fressanfall, mitten am tag)
aaaber, auch wenn ich nicht genossen habe, nicht aufgehört habe, als ich satt war (hatte von anfang an keinen hunger.), so habe ich doch zumindest sachen gegessen, die ich wirklich wollte. und somit habe ich 1 plus in meiner liste. eine von 4 goldenen Regeln ist erfüllt! und das werden auch wieder mehr.
im Abnehmforum wollte ich einer Teilnehmerin Tipps geben, wie die Fehleranalyse besser klappen kann und habe dabei mehr mir selbst als ihr geholfen ;)
die extremen Gefühle (Angst, Ärger, Scham) sind nur die AUSLÖSER für die fressanfälle oder das schleichende Überessen, das Naschen etc.
Die GRÜNDE aber liegen in den tiefen Gefühlen, vielleicht auch in festsitzenden alten Mustern, die es aufzudecken gilt.
und das mit dem NICHT GENUG BEKOMMEN ist grad wieder ein großes Thema.
Ich werde dieses Jahr ja nicht arbeiten und habe Zeit, alles zu tun, wovon ich geträumt habe und was ich immer schon wollte.
ich habe mich zum studium angemeldet und bin viel am organisieren und Dinge in den Terminkalender schreiben, aber irgendwie habe ich langsam das Gefühl, dass ich und meine Träume in diesen vollen Terminkalender nicht mehr reinpassen.
Ich weiss auch grad gar nicht, was meine Träume eigentlich waren.
ich werde unruhig, weil ich Angst habe, dass dieses Jahr vorbei gehen könnte, ohne dass ich es geutzt und alles getan habe, wovon ich geträumt hatte! Ich habe Angst, von diesem Jahr nicht genug zu bekommen.
Ha! krass, oder? Da wär ich wahrscheinlich ewig nicht drauf gekommen!
Mein innerer Stress und die Sorge, nicht genug für mich selbst zu tun war der Grund für meinen Fressanfall, der Stress im Supermarkt war nur der Trigger / Auslöser!
Ich habe also sofort eine (laaange) Liste mit Dingen gemacht, von denen ich A) glaube, dass sie dringend erledigt werden müssen und B) die ich gerne tun würde, wenn ich alles tun könnte, was ich will.
dabei ging's mir auch schon viel besser! Zeitweise war ich richtig ruhig. =)
Wenn ich während dem Aufschreiben meiner Liste an Knackpunkte gekommen bin (unbequemes, unvorstellbares, oder Dinge, wo man sich erstmal fragt, wie soll ich das denn bezahlen?!) dann habe ich richtig bemerkt, wie auch der Hunger wiederkam. Also ich habe es weniger bemerkt, als gesehen:
Auf einem Tisch am anderen Ende des Zimmers lag eine Tafel Schokolade und jedes Mal, wenn ich die Hand ins Silberpapier der Packung steckte, fragte ich mich: "Wie bist Du jetzt hierher gekommen? Eben war doch noch alles toll. Was ist das Problem?!" =)
Es ist, wie Geneen Roth sagt:
eine gute Freundin sagt immer zu mir: "Fräulein Janet, Ihr Hirn ist ihr größter Feind!". recht hat sie.
aaaber, auch wenn ich nicht genossen habe, nicht aufgehört habe, als ich satt war (hatte von anfang an keinen hunger.), so habe ich doch zumindest sachen gegessen, die ich wirklich wollte. und somit habe ich 1 plus in meiner liste. eine von 4 goldenen Regeln ist erfüllt! und das werden auch wieder mehr.
im Abnehmforum wollte ich einer Teilnehmerin Tipps geben, wie die Fehleranalyse besser klappen kann und habe dabei mehr mir selbst als ihr geholfen ;)
"für's Zuviel - Essen gibt immer einen grund. entweder hunger, oder eben einen anderen. und oftmals sind diese gründe super banal. (meine persönlichen favoriten: "das krieg ich sonst nie zu essen" und "wenn die packung schonmal auf ist...". =) )
(hat auf den ersten blick beides mit gefühlen nichts zu tun, sind aber beides beispiele für das gefühl, nicht genug zu bekommen ("das gute Zeug, bevor das schlecht wird... (und ich dann nichts mehr davon hab!)"), im leben wie beim essen.)
die extremen Gefühle (Angst, Ärger, Scham) sind nur die AUSLÖSER für die fressanfälle oder das schleichende Überessen, das Naschen etc.
Die GRÜNDE aber liegen in den tiefen Gefühlen, vielleicht auch in festsitzenden alten Mustern, die es aufzudecken gilt.
und das mit dem NICHT GENUG BEKOMMEN ist grad wieder ein großes Thema.
Ich werde dieses Jahr ja nicht arbeiten und habe Zeit, alles zu tun, wovon ich geträumt habe und was ich immer schon wollte.
ich habe mich zum studium angemeldet und bin viel am organisieren und Dinge in den Terminkalender schreiben, aber irgendwie habe ich langsam das Gefühl, dass ich und meine Träume in diesen vollen Terminkalender nicht mehr reinpassen.
Ich weiss auch grad gar nicht, was meine Träume eigentlich waren.
ich werde unruhig, weil ich Angst habe, dass dieses Jahr vorbei gehen könnte, ohne dass ich es geutzt und alles getan habe, wovon ich geträumt hatte! Ich habe Angst, von diesem Jahr nicht genug zu bekommen.
Ha! krass, oder? Da wär ich wahrscheinlich ewig nicht drauf gekommen!
Mein innerer Stress und die Sorge, nicht genug für mich selbst zu tun war der Grund für meinen Fressanfall, der Stress im Supermarkt war nur der Trigger / Auslöser!
Ich habe also sofort eine (laaange) Liste mit Dingen gemacht, von denen ich A) glaube, dass sie dringend erledigt werden müssen und B) die ich gerne tun würde, wenn ich alles tun könnte, was ich will.
dabei ging's mir auch schon viel besser! Zeitweise war ich richtig ruhig. =)
Wenn ich während dem Aufschreiben meiner Liste an Knackpunkte gekommen bin (unbequemes, unvorstellbares, oder Dinge, wo man sich erstmal fragt, wie soll ich das denn bezahlen?!) dann habe ich richtig bemerkt, wie auch der Hunger wiederkam. Also ich habe es weniger bemerkt, als gesehen:
Auf einem Tisch am anderen Ende des Zimmers lag eine Tafel Schokolade und jedes Mal, wenn ich die Hand ins Silberpapier der Packung steckte, fragte ich mich: "Wie bist Du jetzt hierher gekommen? Eben war doch noch alles toll. Was ist das Problem?!" =)
Es ist, wie Geneen Roth sagt:
"Use your relationship with food as the path to everything that matters.
This can become an essential part of your life practice."Meine Beziehung zum Essen kann wirklich der Wegweiser sein! Ich weiss, dass ich zum Essen greife, wenn ich stress habe und ich weiss auch, dass ich meinen Stress oft nicht erkenne, sondern lieber ziehe ich auf Teufel-komm-raus durch, was ich angefangen habe. Wenn ich das jetzt weiss kann ich 1 und 1 zusammennehmen und das Essen nutzen, um meinen Stress zu erkennen und mich zu fragen, was los ist. (Vielleicht sollte ich jetzt immer eine Tafel Schoki auf dem Tisch liegen haben?)
eine gute Freundin sagt immer zu mir: "Fräulein Janet, Ihr Hirn ist ihr größter Feind!". recht hat sie.
Dienstag, 7. Februar 2012
emotionales Essen - Fressanfall
ich muss was nachtragen: heute hatte ich eine halbe binge attacke, nachdem mir beim einkaufen mein gesamter einkaufkorb runtergefallen, eine flasche öl und ein glas oliven kaputtgegangen sind und der ganze kassenbereich geschlossen werden musste. die frau hinter mir hatte mich gestresst, das zeug ist runtergefallen, die verkäuferin meinte "wir haben soooo schöne einkaufswägen!", keiner hat auch nur anstalten gemacht, mir beim aufheben zu helfen. es hat genervt. ich war vorher schon müde und mir ist eh schon den ganzen tag alles runtergefallen. aber da war alles beisammen:
- müdigkeit
- spannung
- ärger
- scham
mehr braucht's ja nicht für einen fressanfall!
ich hab dann gleich danach (in einem anderen geschäft) ein corny gekauft und angefangen zu essen. und auch zuhause ziemlich lange nicht aufgehört. naja. ist vorbei jetzt. aber mein magen hat so doll gespannt. furchtbar. das bringt mich zu folgender beobachtung:
die übungen für emotionale intelligenz von heute und dieser Woche sind großartig zum Vorbeugen von emotionalem Essen. aber was tun, wenn's akut ist?
natürlich kann man sich vorbereiten, und es wird vielleicht seltener vorkommen, dass wir wütend, gestresst etc. sind, aber nichts-desto-trotz: es wird vorkommen. was dann?
ich habe schon eine SOS - Strategie für Heisshunger, aber eine SOS - Methode gegen Fressanfälle, gegen das "egal was, ich will mich betäuben" - Essen habe ich noch nichts (Naja, die Klopftechnik). Lese gerade "Healing Your Appetite, Healing Your Life" von Doreen Virtue, da gibt's einige Ansätze. bald mehr zu dem Thema! da ist Handlungsbedarf!
- müdigkeit
- spannung
- ärger
- scham
mehr braucht's ja nicht für einen fressanfall!
ich hab dann gleich danach (in einem anderen geschäft) ein corny gekauft und angefangen zu essen. und auch zuhause ziemlich lange nicht aufgehört. naja. ist vorbei jetzt. aber mein magen hat so doll gespannt. furchtbar. das bringt mich zu folgender beobachtung:
die übungen für emotionale intelligenz von heute und dieser Woche sind großartig zum Vorbeugen von emotionalem Essen. aber was tun, wenn's akut ist?
natürlich kann man sich vorbereiten, und es wird vielleicht seltener vorkommen, dass wir wütend, gestresst etc. sind, aber nichts-desto-trotz: es wird vorkommen. was dann?
ich habe schon eine SOS - Strategie für Heisshunger, aber eine SOS - Methode gegen Fressanfälle, gegen das "egal was, ich will mich betäuben" - Essen habe ich noch nichts (Naja, die Klopftechnik). Lese gerade "Healing Your Appetite, Healing Your Life" von Doreen Virtue, da gibt's einige Ansätze. bald mehr zu dem Thema! da ist Handlungsbedarf!
Mittwoch, 18. Januar 2012
Abendlicher Hunger
Bei einigen Mädels, die sich mit mir gemeinsam auf diese 90 Tage Reise begeben haben ist vor allem der Abend ein Problem. Tagsüber sind die 4 goldenen Regeln für sie leicht einzuhalten, nur wenn die Nacht kommt, kommt auch der Heisshunger ;)
im buch "besessen vom essen" sind die 'Gruppen des essgestörten Verhaltens bei Adipositas' aufgeführt.
1. Rauschessen (Binge - Eating)
2. Chronisches Überessen ("Overeaters")
3. nächtliches Essen
4. "Craving" (Essgier, starkes Verlangen)
ich habe immerschon emotionalen hunger mit echtem hunger verwechselt und hatte bei wut, angst, freude, etc solche CRAVINGS. mit den jahren habe ich mich so zum OVEREATER und nach meinen zahlreichen diätversuchen zum BINGE-EATER entwickelt. eine typische karriere.
hatte nie ein problem mit nächtlichem essen, darum hab ich mich darüber nicht so informiert, aber wenn ich dich richtig verstehe gehts bei dir auch eher um das abends-nich-aufhören-können und nicht um das nachts-aufwachen-und-essen, oder? auch für night-eaters (Menschen, die nachts aufstehen und zum Kühlschrank gehn) ist paul mckenna eine gute lösung, allerdings muss bei ihnen meist das schlafverhalten mit therapiert werden.
Das abends-nicht-aufhören-können kenne ich auch. ich habe recherchiert und herausgefunden, dass es bei den meisten menschen damit zusammenhängt, dass sie sich abends für einen anstrengenden tag belohnen wollen. Hast du vielleicht manchmal das gefühl, du bekommst nicht genug? oder du bekommst im leben nicht das, was dir zusteht? und versuchst du das, durchs essen auszuleben?
Paul McK gibt für solche situationen den tip, sich in dem moment zu fragen: "WAS WILL ICH WIRKLICH?" wenn man ehrlich ist, und sich zugibt "eigentlich will ich jetzt kein käsebrot, sondern eigentlich will ich, dass der abwasch und die wäsche schon erledigt wären. und jemanden, der mir die entscheidungen abnimmt, die morgen zu treffen sind. und etwas mehr anerkennung!" dann beruhigt sich auch das nagende hungergefühl. denn:
im buch "besessen vom essen" sind die 'Gruppen des essgestörten Verhaltens bei Adipositas' aufgeführt.
1. Rauschessen (Binge - Eating)
2. Chronisches Überessen ("Overeaters")
3. nächtliches Essen
4. "Craving" (Essgier, starkes Verlangen)
ich habe immerschon emotionalen hunger mit echtem hunger verwechselt und hatte bei wut, angst, freude, etc solche CRAVINGS. mit den jahren habe ich mich so zum OVEREATER und nach meinen zahlreichen diätversuchen zum BINGE-EATER entwickelt. eine typische karriere.
hatte nie ein problem mit nächtlichem essen, darum hab ich mich darüber nicht so informiert, aber wenn ich dich richtig verstehe gehts bei dir auch eher um das abends-nich-aufhören-können und nicht um das nachts-aufwachen-und-essen, oder? auch für night-eaters (Menschen, die nachts aufstehen und zum Kühlschrank gehn) ist paul mckenna eine gute lösung, allerdings muss bei ihnen meist das schlafverhalten mit therapiert werden.
Das abends-nicht-aufhören-können kenne ich auch. ich habe recherchiert und herausgefunden, dass es bei den meisten menschen damit zusammenhängt, dass sie sich abends für einen anstrengenden tag belohnen wollen. Hast du vielleicht manchmal das gefühl, du bekommst nicht genug? oder du bekommst im leben nicht das, was dir zusteht? und versuchst du das, durchs essen auszuleben?
Paul McK gibt für solche situationen den tip, sich in dem moment zu fragen: "WAS WILL ICH WIRKLICH?" wenn man ehrlich ist, und sich zugibt "eigentlich will ich jetzt kein käsebrot, sondern eigentlich will ich, dass der abwasch und die wäsche schon erledigt wären. und jemanden, der mir die entscheidungen abnimmt, die morgen zu treffen sind. und etwas mehr anerkennung!" dann beruhigt sich auch das nagende hungergefühl. denn:
"Wenn Hunger nicht das Problem ist, ist Essen nicht die Antwort." - Geneen Roth
Mittwoch, 9. November 2011
10 Kompetenzen für bewusstes Essen
ich habe wieder hunger!!!!
... also jetzt nicht mehr, denn ich habe grade gegessen, aber DAVOR hatte ich endlich wieder ganz normalen hunger, der ganz langsam kam, obwohl ich heute morgen gefrühstückt habe.
was jetzt anders ist als vor ein paar tagen kann ich gar nicht so genau sagen...
ich war gestern krank und nach dem zuviel - essen von letzter woche immernoch appetitlos, aber trotzdem die ganze zeit am essen!
ich wollte etwas ändern, also habe ich angefangen meine aufzeichnungen aus diesem blog nochmal zu lesen, ausserdem die bücher von paul mckenna, rüdiger dahlke und geneen roth nochmal zur hand genommen, mir das binge - eating - video von josielenore nochmal angeschaut (und irgendwann gemerkt, dass ich schon seit 8 stunden nichts gegessen hatte...).
meine schönste entdeckung war ein handout von Pavel Somov, Ph.D., über "Mindfull Eating". (Buch und Website heissen: eating the moment). da gibt's soo viel zu entdecken!
10 Kompetenzen für bewusstes Essen (laut Dr. Pawel Somow)
... also jetzt nicht mehr, denn ich habe grade gegessen, aber DAVOR hatte ich endlich wieder ganz normalen hunger, der ganz langsam kam, obwohl ich heute morgen gefrühstückt habe.
was jetzt anders ist als vor ein paar tagen kann ich gar nicht so genau sagen...
ich war gestern krank und nach dem zuviel - essen von letzter woche immernoch appetitlos, aber trotzdem die ganze zeit am essen!
ich wollte etwas ändern, also habe ich angefangen meine aufzeichnungen aus diesem blog nochmal zu lesen, ausserdem die bücher von paul mckenna, rüdiger dahlke und geneen roth nochmal zur hand genommen, mir das binge - eating - video von josielenore nochmal angeschaut (und irgendwann gemerkt, dass ich schon seit 8 stunden nichts gegessen hatte...).
meine schönste entdeckung war ein handout von Pavel Somov, Ph.D., über "Mindfull Eating". (Buch und Website heissen: eating the moment). da gibt's soo viel zu entdecken!
10 Kompetenzen für bewusstes Essen (laut Dr. Pawel Somow)
Trigger (Auslöser)- Steuerung trainierbar
| Hunger (An-) Erkennung Kern-Kompetenz
| Völlegefühl (An-) Erkennung Kern-Kompetenz
|
Ausweitung der Sättigung trainierbar
| Kontrolle des Appetits trainierbar
| Prozessorientierung Kern-Kompetenz
|
bewusstes Emotionales Essen Kern-Kompetenz
| persönliche Philosophie des Essens trainierbar
| Heißhunger Kontrolle Kern-Kompetenz
|
bewusstes soziales essen trainierbar
|
Hier habe ich zum ersten Mal den Begriff "Mindful emotional eating" gelesen.
Für mich war emotionales Essen immer eine Art Resignation und ein
Zeichen dafür, dass ich und alle Bewältigungsstrategien versagt haben
und wieder nur der Ausweg ins Essen bleibt (Bewältigungs - Perfektionismus = "ich muss das doch hinkriegen!").
Dr. Somow aber verteufelt das emotionale Essen nicht, sondern nimmt es -
unter der Voraussetzung, dass es bewusst geschieht - mit ins
Lebensprogramm auf. =) good news!
Mittwoch, 12. Oktober 2011
i'm pms-ing as hell and I won't take it anymore!!!
es ist echt alles durcheinander!
ich ess, als gäb's kein morgen! totaler futter - autopilot.
dass ich hauptberuflich gerade affenarbeit leiste, hilft natürlich nicht sonderlich!!! (während mein hirn bereit ist, von der nächsten klippe zu springen, futtert mein körper um sein leben! lass gut sein, dickie! ich spring schon nich!)
ich ess, als gäb's kein morgen! totaler futter - autopilot.
dass ich hauptberuflich gerade affenarbeit leiste, hilft natürlich nicht sonderlich!!! (während mein hirn bereit ist, von der nächsten klippe zu springen, futtert mein körper um sein leben! lass gut sein, dickie! ich spring schon nich!)
Dienstag, 11. Oktober 2011
Gestern hatte ich den ganzen Tag lang keinen Hunger...
... aber gegessen habe ich trotzdem =(
DEN GANZEN TAG LANG. *hrmpf!*
naja, vielleicht waren die muffins für die kollegen ja nicht die beste idee...
ich hatte schon morgens glücklich vom teig genascht und war dann satt. trotzdem hab ich natürlich beim frühstücksmeeting ein/zwei/viele muffins mitgegessen (und den rest dann eilig verschenkt!). dann war ich erstmal satt und bis nachmittag gab es nur noch einen apfel (nicht gegen den hunger, eher gegen den stress.
)
dann hatte ich am nachmittag einen termin bei einem neuen physiotherapeuten und irgendwie hatte ich davor wirklich wirklich wirklich bock auf was herzhaftes. zeit war auch, also habe ich mir eine pizzaschnitte gekauft und in einer seitengasse verdrückt. so not sexy!. naja, ich hab mich natürlich gefragt, was das sollte und bin drauf gekommen: er ist ein mann!
am telefon hat er sehr nett geklungen und ich hatte ja keine ahnung, was da auf mich zukommt, also war ich nervös und irre angespannt und statt dass ich mich dieses gefühl einfach mal übermannen lasse (überMANNen. aha?!!) hab ich's niedergefressen!
die stunde war größtenteils angenehm, obwohl ich auch ein bissi verunsichert war. wusste manchmal nicht, was zu sagen und wie lang ich dem jetzt noch ins gesicht starren und nicken kann (... und was der dann wohl denkt und.... bla bla bla... gehirnkarussell in vollem gang.)
sobald ich da raus kam habe ich mir - immer noch nicht hungrig - eine packung milka daim snacks gekauft und auf dem weg aus meiner tasche heraus weggeknuspert. in null-komma-nichts. *kopfschüttel*
naja und daaaaann... wollte ich nur noch heim, war auch schon auf dem weg zur couch mit einem buch, als ich mich dran erinnerte, dass ich das gleiche die woche vorher auch schon gemacht hatte und dabei vergessen hatte, dass ich den montagabend ja nicht für mich hab. aaaaarhgh! gut.
nachts habe ich dann noch ein mövenpick extra-lecker joghurt gegessen (dessen geschmack um die uhrzeit natürlich total verschwendet gewesen ist!) und habe dann geschlafen.
fazit: ja, ich bekomme bald meine tage und 50% meines gestrigen laissez-faire kann ich auf das hormonkonto buchen.
die anderen 50% sind aber ein klarer fall von "angst vor der angst". ich hab's nicht zugelassen, die kontrolle über meine emotionen zu verlieren und mutwillig die kontrolle über mein essverhalten dafür hergegeben.
ich mein: klar hätt ich nich gern bei der pt gesessen und vor nervosität gezittert und gekichert, aber es wäre doch die bessere alternative gewesen zum heute morgen mit vollem magen, verquollenem gesicht und furchtbarem geschmack im mund aufzuwachen, oder?
muss los! heute hab ich die undankbare aufgabe, auf den hunger zu warten. -.-
DEN GANZEN TAG LANG. *hrmpf!*
naja, vielleicht waren die muffins für die kollegen ja nicht die beste idee...
ich hatte schon morgens glücklich vom teig genascht und war dann satt. trotzdem hab ich natürlich beim frühstücksmeeting ein/zwei/viele muffins mitgegessen (und den rest dann eilig verschenkt!). dann war ich erstmal satt und bis nachmittag gab es nur noch einen apfel (nicht gegen den hunger, eher gegen den stress.
dann hatte ich am nachmittag einen termin bei einem neuen physiotherapeuten und irgendwie hatte ich davor wirklich wirklich wirklich bock auf was herzhaftes. zeit war auch, also habe ich mir eine pizzaschnitte gekauft und in einer seitengasse verdrückt. so not sexy!. naja, ich hab mich natürlich gefragt, was das sollte und bin drauf gekommen: er ist ein mann!
am telefon hat er sehr nett geklungen und ich hatte ja keine ahnung, was da auf mich zukommt, also war ich nervös und irre angespannt und statt dass ich mich dieses gefühl einfach mal übermannen lasse (überMANNen. aha?!!) hab ich's niedergefressen!
die stunde war größtenteils angenehm, obwohl ich auch ein bissi verunsichert war. wusste manchmal nicht, was zu sagen und wie lang ich dem jetzt noch ins gesicht starren und nicken kann (... und was der dann wohl denkt und.... bla bla bla... gehirnkarussell in vollem gang.)
sobald ich da raus kam habe ich mir - immer noch nicht hungrig - eine packung milka daim snacks gekauft und auf dem weg aus meiner tasche heraus weggeknuspert. in null-komma-nichts. *kopfschüttel*
naja und daaaaann... wollte ich nur noch heim, war auch schon auf dem weg zur couch mit einem buch, als ich mich dran erinnerte, dass ich das gleiche die woche vorher auch schon gemacht hatte und dabei vergessen hatte, dass ich den montagabend ja nicht für mich hab. aaaaarhgh! gut.
nachts habe ich dann noch ein mövenpick extra-lecker joghurt gegessen (dessen geschmack um die uhrzeit natürlich total verschwendet gewesen ist!) und habe dann geschlafen.
fazit: ja, ich bekomme bald meine tage und 50% meines gestrigen laissez-faire kann ich auf das hormonkonto buchen.
die anderen 50% sind aber ein klarer fall von "angst vor der angst". ich hab's nicht zugelassen, die kontrolle über meine emotionen zu verlieren und mutwillig die kontrolle über mein essverhalten dafür hergegeben.
ich mein: klar hätt ich nich gern bei der pt gesessen und vor nervosität gezittert und gekichert, aber es wäre doch die bessere alternative gewesen zum heute morgen mit vollem magen, verquollenem gesicht und furchtbarem geschmack im mund aufzuwachen, oder?
muss los! heute hab ich die undankbare aufgabe, auf den hunger zu warten. -.-
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Binge - Eating
aus dem Buch "Besessen vom Essen" von Kinzl, Kiefer und Kunze:
Gruppen des essgestörten Verhaltens bei Adipositas
1. Rauschesser oder ("Binge-Eating-Syndrom")
Obwohl dieses "Syndrom der Fressorgien" schon vor 40 Jahren bei einigen Fettsüchtigen beschrieben worden ist, fand das Phänomen lange Zeit relativ wenig Beachtung.
Diese Störung ist gekennzeichnet durch: wiederholte Episoden von Essattacken (die mindestens an 2 Tagen pro Woche für 6 Monate bestehen), ein Gefühl des Kontrollverlustes über das Essverhalten (während einer solchen Episode), schnelles Essen, alles essen, Ekel oder Schamgefühle nach dem Essen.
Im Zusammenhang mit starken Appetitempfindungen kommmt es zu anfallsartig auftretenden, geradezu rauschartig ablaufenden Essvorgängen und zum Verzehr großer Nahrungsmengen. Die Betroffenen haben im Rahmen dieser "Fressattacken" nur eine geringe oder gar keine Kontrolle über das Essverhalten. Im Gegensatz zur Bulimia nervosa folgt diesen Anfällen kein ausgeprägtes kompensatorisches Verhalten (Erbrechen, Abführmittelkonsum oder Ähnliches), sodass die Wahrscheinlichkeit einer Gewichtszunahme ansteigt.
Ausgelöst werden diese Essanfälle anfangs häufig durch emotionale Ereignisse wie Ärger, Frustration, Langeweile. Im Laufe der Zeit kommt es zu einer Generalisierung, wobei es auch ohne besondere Auslöser zum Auftreten dieser Essattacken kommt. Die Heißhunger- und vor allem Süßhungeranfälle werden meistens von Personen geschildert, die zwischendurch längere Zeit fasten oder Diät halten.
Zu den Essanfällen kommt es besonders abends und wenn die Betroffenen allein sind. Abends wird nicht nur deshalb vermehrt gegessen, weil mehr Zeit zur Verfügung steht, sondern auch, weil am Abend ("narzisstische") Bedürfnisse stärker werden, die durch das Essen "bekämpft" werden.
___________________________
Fazit: Nicht Fasten! Nicht Diät halten. das führt (zumindest bei MEINER persönlichkeitsstruktur) zum Binge-Eating. garantiert!
Ausserdem: am Abend werden meine pers. Bedürfnisse stärker, also möchte ich mich gerade dann besonders um mich kümmern. (mir etwas zu tun suchen, was mich zufrieden stellt)
okay, das war aufschlussreich. bitte lasst mich wissen, wenn ihr das auch kennt, das bei euch anders abläuft oder irgendetwas in der aufzählung fehlt. DANKE! bis morgen!
Gruppen des essgestörten Verhaltens bei Adipositas
1. Rauschesser oder ("Binge-Eating-Syndrom")
Obwohl dieses "Syndrom der Fressorgien" schon vor 40 Jahren bei einigen Fettsüchtigen beschrieben worden ist, fand das Phänomen lange Zeit relativ wenig Beachtung.
Diese Störung ist gekennzeichnet durch: wiederholte Episoden von Essattacken (die mindestens an 2 Tagen pro Woche für 6 Monate bestehen), ein Gefühl des Kontrollverlustes über das Essverhalten (während einer solchen Episode), schnelles Essen, alles essen, Ekel oder Schamgefühle nach dem Essen.
Im Zusammenhang mit starken Appetitempfindungen kommmt es zu anfallsartig auftretenden, geradezu rauschartig ablaufenden Essvorgängen und zum Verzehr großer Nahrungsmengen. Die Betroffenen haben im Rahmen dieser "Fressattacken" nur eine geringe oder gar keine Kontrolle über das Essverhalten. Im Gegensatz zur Bulimia nervosa folgt diesen Anfällen kein ausgeprägtes kompensatorisches Verhalten (Erbrechen, Abführmittelkonsum oder Ähnliches), sodass die Wahrscheinlichkeit einer Gewichtszunahme ansteigt.
Ausgelöst werden diese Essanfälle anfangs häufig durch emotionale Ereignisse wie Ärger, Frustration, Langeweile. Im Laufe der Zeit kommt es zu einer Generalisierung, wobei es auch ohne besondere Auslöser zum Auftreten dieser Essattacken kommt. Die Heißhunger- und vor allem Süßhungeranfälle werden meistens von Personen geschildert, die zwischendurch längere Zeit fasten oder Diät halten.
Zu den Essanfällen kommt es besonders abends und wenn die Betroffenen allein sind. Abends wird nicht nur deshalb vermehrt gegessen, weil mehr Zeit zur Verfügung steht, sondern auch, weil am Abend ("narzisstische") Bedürfnisse stärker werden, die durch das Essen "bekämpft" werden.
___________________________
Fazit: Nicht Fasten! Nicht Diät halten. das führt (zumindest bei MEINER persönlichkeitsstruktur) zum Binge-Eating. garantiert!
Ausserdem: am Abend werden meine pers. Bedürfnisse stärker, also möchte ich mich gerade dann besonders um mich kümmern. (mir etwas zu tun suchen, was mich zufrieden stellt)
okay, das war aufschlussreich. bitte lasst mich wissen, wenn ihr das auch kennt, das bei euch anders abläuft oder irgendetwas in der aufzählung fehlt. DANKE! bis morgen!
Montag, 3. Oktober 2011
es gibt zwei typen emotionalen essens
... oder zumindest kenne ich bis jetzt zwei. wenn jemand noch etwas weiss / beobachtet hat, dann bitte her mit der info =)
Typ No.1 ist, wenn du einfach losgehst und was isst, obwohl du gar nicht hungrig bist. den kennen wir. man nimmt das Essen dabei nicht sehr bewusst zu sich und der Genuss steht dabei im Hintergrund.
in den letzten zwei tagen habe ich mich dem öfter ergeben. ich habe es zugelassen. mir schon vorher und dabei dafür vergeben. ich tu's ja, weil ich denke, dass ich's brauche, also aus fürsorge.
ich habe mich aber nicht gefragt, was ich eigentlich wirklich wollte und woher dieses bedürfnis plötzlich kam.
es kann etwas damit zu tun haben, dass ich heute wieder auf die arbeit gehe =/
oder diese woche eigentlich die waage dran ist und ich wirklich hohe erwartungen hatte, die ich durch das essgelage / binge eating etwas relativiert habe. ich werde das wiegen erstmal eine weile aussetzen. vielleicht wiege ich mich diese woche noch, vielleicht auch nicht. bin schon wieder viel zu fokussiert darauf.
generell denke ich, dass ich an meiner strategie für mehr selbstvertrauen und gegen selbstsabotage dranbleiben und alle unangenehmen dinge einfach angehen muss (für 15 min). das hat mir wirklich gut getan und ich habe auf diese weise wirklich viel geschafft für mich selbst! =D
Typ No.2 ist dieses betrübte Gefühl wenn eine Mahlzeit zuende geht.
eigentlich bist du satt, aber das essen soll einfach noch nicht zuende sein und darum gehst du in die küche und knabberst nochmal hier dran und dann noch mal da dran und das nimmt dann einfach kein ende...
ich nenne das die Jagd nach dem Geschmack.
Das habe ich für mich schon erkannt und lerne den umgang damit. es ist weder ungerecht, dass ich aufhöre zu essen, noch verschwindet das essen auf nimmerwiedersehen, sondern sobald ich hungrig bin wird es da sein, wo ich es gelassen habe. nur für mich
fazit: weiterhin alles anpacken und wenn's nur für 15 minuten ist! in diesem sinne werf ich mich jetzt in den tag und geh auf arbeit. die welt retten! =)
schönen Tag euch allen!
Typ No.1 ist, wenn du einfach losgehst und was isst, obwohl du gar nicht hungrig bist. den kennen wir. man nimmt das Essen dabei nicht sehr bewusst zu sich und der Genuss steht dabei im Hintergrund.
in den letzten zwei tagen habe ich mich dem öfter ergeben. ich habe es zugelassen. mir schon vorher und dabei dafür vergeben. ich tu's ja, weil ich denke, dass ich's brauche, also aus fürsorge.
ich habe mich aber nicht gefragt, was ich eigentlich wirklich wollte und woher dieses bedürfnis plötzlich kam.
es kann etwas damit zu tun haben, dass ich heute wieder auf die arbeit gehe =/
oder diese woche eigentlich die waage dran ist und ich wirklich hohe erwartungen hatte, die ich durch das essgelage / binge eating etwas relativiert habe. ich werde das wiegen erstmal eine weile aussetzen. vielleicht wiege ich mich diese woche noch, vielleicht auch nicht. bin schon wieder viel zu fokussiert darauf.
generell denke ich, dass ich an meiner strategie für mehr selbstvertrauen und gegen selbstsabotage dranbleiben und alle unangenehmen dinge einfach angehen muss (für 15 min). das hat mir wirklich gut getan und ich habe auf diese weise wirklich viel geschafft für mich selbst! =D
Typ No.2 ist dieses betrübte Gefühl wenn eine Mahlzeit zuende geht.
eigentlich bist du satt, aber das essen soll einfach noch nicht zuende sein und darum gehst du in die küche und knabberst nochmal hier dran und dann noch mal da dran und das nimmt dann einfach kein ende...
ich nenne das die Jagd nach dem Geschmack.
Das habe ich für mich schon erkannt und lerne den umgang damit. es ist weder ungerecht, dass ich aufhöre zu essen, noch verschwindet das essen auf nimmerwiedersehen, sondern sobald ich hungrig bin wird es da sein, wo ich es gelassen habe. nur für mich
fazit: weiterhin alles anpacken und wenn's nur für 15 minuten ist! in diesem sinne werf ich mich jetzt in den tag und geh auf arbeit. die welt retten! =)
schönen Tag euch allen!
Sonntag, 2. Oktober 2011
ich bin schwach geworden
gestern habe ich am abend ordentlich zugeschlagen. das gelage ging
irgendwann am frühen abend los, mit käsenudelresten von gestern. weiter
ging's mit warmen käsebroten mit ei-aufstrich, aufgewärmten pudding,
dann vanillequark und endete dann damit, dass ich mir ein drittel einer
fertigbackmischung angerührt habe. einen teil habe ich roh gegessen und
einen anderen teil in der microwelle "gebacken" und dann mit
vanillequark gegessen. dann war's fertig.
wenn ich mir das so anschaue war das alles trostfutter. und zuckerig / kohlehydratlastig. (das hab ich dann auch gemerkt, als mir die energie einfach nicht ausgehen wollte. nachts um 4 war ich immernoch wach und habe filme geschaut!)
ich glaube, ich wollte einfach diesem schwächegefühl entfliehen. die medikamente und das zuhause - rumhocken haben mich irgendwie dizzy gemacht und leicht vernebelt. andere wären vielleicht eine runde um den block gejoggt, um dieses gefühl abzuschütteln - ich habe gegessen.
den abend über hatte ich mein tagebuch über das jahr 2000 gelesen (
wahnsinn! eine gute zeit!) und eine liste über alle jungs / männer gemacht, die für mich, mein herz und meinen körper jemals eine rolle gespielt haben. (wow. da kommt ganz schön was zusammen in 31 jahren...)
die sonne scheint immernoch und ich habe heute ein café - date mit einer freundin. ein schöner abschluss für meine "erhol dich" - woche.
es wird zeit, dass ich wieder unter menschen komme und freu mich fast schon ein bisschen auf die arbeit morgen
ps: die hose und 2 ihrer besten freundinnen habe ich in die kleidersammlung gegeben. wer mir den tag versaut fliegt raus!
wenn ich mir das so anschaue war das alles trostfutter. und zuckerig / kohlehydratlastig. (das hab ich dann auch gemerkt, als mir die energie einfach nicht ausgehen wollte. nachts um 4 war ich immernoch wach und habe filme geschaut!)
ich glaube, ich wollte einfach diesem schwächegefühl entfliehen. die medikamente und das zuhause - rumhocken haben mich irgendwie dizzy gemacht und leicht vernebelt. andere wären vielleicht eine runde um den block gejoggt, um dieses gefühl abzuschütteln - ich habe gegessen.
den abend über hatte ich mein tagebuch über das jahr 2000 gelesen (
die sonne scheint immernoch und ich habe heute ein café - date mit einer freundin. ein schöner abschluss für meine "erhol dich" - woche.
es wird zeit, dass ich wieder unter menschen komme und freu mich fast schon ein bisschen auf die arbeit morgen
ps: die hose und 2 ihrer besten freundinnen habe ich in die kleidersammlung gegeben. wer mir den tag versaut fliegt raus!
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